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Was sind Working Sets?

Transitive Navigationskontexte

Der Transitive Navigationskontext eines Elements besteht aus dem Bündel aller Navigationspfade, die das aktuelle Element passieren. Er umfasst also alle Einträge, die mit dem aktuellen in einer direkten oder indirekten Nutzer∞Nutzt-Beziehung stehen. Transitive Navigationskontexte erhält man durch Rekursion der lokalen Vorwärts- und Rückwärtskontexte:

Working Sets

Das (kanonische) Working Set einer gegeben Menge von Datenelementen definiert sich als Vereinigung aller zugehöriger Transitiver Navigationskontexte. Working Sets lassen sich am besten mit Doppelkegeln vergleichen:
Im Berührpunkt der beiden Kegelspitzen steht das aktuelle Element, der obere Kegel repräsentiert den transitiven Rückwärtskontext und der untere den transitiven Vorwärtskontext.

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Working Set erstellen

Aus Viewerselektion erstellen

Working Sets werden über das Kontextmenü des Smart-Navigators definiert, erweitert oder eingeschränkt. Unter Change Working Set» stehen dem Anwender die folgenden Aktionen zur Verfügung:

  1. »Focus on Current Selection
  2. »Reduce to Current Selection
  3. »Extend by Current Selection
ws

Die anderen beiden Aktionen dienen der Erweiterung bzw. Reduktion bereits existierender Working Sets.

Um Viewerselektion erweitern oder reduzieren

Aus der aktuellen Viewerselektion wird zunächst ein neues Working Set erstellt. Mit diesem wird dann das vorgegebene Working Set vereinigt rsp. geschnitten.

Working Set löschen - zurücksetzen

Mit [Clear Working Set] (Kontextmenü des Smart-Navigators) wird die Anzeige wieder in den Grundzustand zurück gesetzt.

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Working Set im Import-Wizard

Im Startup Wizard wählt der Anwender den für ihn interessanten Ausschnitt aus Bustopologie und TX/RX-Daten.

 

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Filterung im Smart-Navigator

Im Smart-Navigator hat der Anwender die Möglichkeit alle nicht zum aktiven Working Set gehörenden Elemente herauszufiltern.

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Use-Cases

In der Praxis interessiert man sich häufig für den Umgang diverser Komponenten mit ausgewählten Daten bzw. die Verarbeitung gegebener Daten durch ausgewählte Akteure. Sukzessive Reduktion aktiver Working Sets erlaubt die hierfür notwendige Interaktion von Top-Down- und Bottom-Up-Analyse. Durch Fokussierung auf gewünschte Steuergeräte und anschließende Reduktion auf ausgewählte PDUs untersucht der Anwender beispielsweise mühelos die Partizipation einer PDU an der Kommunikation zweier (oder mehrerer) Steuergeräte. Weitere Anwendungsszenarien (etwa zur Analyse rekursiv vernetzter Datenstrukturen) finden sich auf Datenanalyse im FIBEXplorer.